Ok,
Ich muss sagen, die Brojüre "Karstlandschaft" hat mich auch berührht und engagierter gemacht. Aber ist es denn nicht möglich, dass das für die Region "grosse" Projekt mit der Umwelt abzustimmen? Wenn es um die Natur geht bin ich auch kritisch, dass können Sie mir glauben. Für die Weiterentwicklung der Region braucht es aber neue Impulse. So Leid es mir tut, aber der alternative Tourismus vermag es nicht, eine Region wie die Melchsee-Frutt am Leben zu erhalten.
...... was ist zu tun? Die Erweiterung wäre das absolut vernünftigste, aber nur, wenn man alle Bedingungen akzeptiert und mit einbezieht. Naturschutz ist sehr wichtig, Verkehrsordnung ebenso, aber auch das kulturelle Erbe der Region. Obwalden ist seit jeher ein Kanton, wo die Landwirtschaft ein wichtiger Wirschaftsfaktor ist und auch bleiben sollte. Die regionalen Bauern zeichnen sich aus durch bedachtes Handeln und vernünfiges Reagieren. Die Gebietserweiterung bringt genau dieser Gemeinschaft viele für sie wichtige Vorteile, denn die zentrale Lage der Melchsee-Frutt ist das ausschlaggebende Arrgument. Wer aktive Skiferien verbringen will, tut dies auf der Frutt....und damit auf dem Terrain der Alpgenossenschaft der Gemeinde Kerns.
Die Tatsache, dass sich die Titlis-Bahnen an forderster Stelle publizieren, tut der Frutt nur gut, denn ansonsten kennt man die Frutt zu wenig. Wir sind uns gar nicht bewusst, was Werbung und Marketing in der heutigne Zeit bewirken. Man wird beeinflusst, ohne es zu verstehen. Die Mittel der Melchsee-Frutt ohne Zusammenschluss reichen leider nirgendswo hin ohne Zusammenschluss.
Der Zusammenschluss ist auch keine Annäherung an die Konkurrenzgebiete, sondern ein Schritt in Richtung "weiter sein als die Andern". Geben Sie der Regionh eine Chance" oder publizieren Sie hier an Ort und Stelle für alle Beteiligten akzeptierbare Alternativen..... Herzlichen Dank
Ihr Frutt-Kenner |